Waking Up From Dastardly Dreams...
Kennt ihr diesen Zustand zwischen Schlafen und Wachen? Der Moment, in dem man merkt, dass man gerade auf sein Kissen sabbert, es aber nicht mehr aufhalten kann? In dem die Träume noch greifbar scheinen aber langsam vor den eigenen Augen verschwimmen? Man weiß nicht, wo man ist. Orientierungslosigkeit macht sich breit. Ist der Traum nun Realität oder die Realität geträumt... und was wäre besser?
In seinen Träumen aufzuwachen wäre manchmal sicher angenehmer, als die wahrhaftige Alternative. Doch manchmal sind Träume so verstörend, dass man sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich aufzuwachen. Nicht, dass es mir gerade so ergangen wäre, aber in einer Mischung aus Arbeitserschöpfung, Verdauungsmüdigkeit und den schweren Knochen, die das heutige 2-Stunden-Training zurückgelassen hat, lag ich noch vor wenigen Momenten komatös doch zeitgleich sicher unglaublich anmutig auf meinem Bett und hatte einen Film im Kopf. Ich weiß noch genau, dass im Hintergrund "Fresh Blood" von den Eels lief, der Kameramann einen Faible für eigenwillige Unschärfeeffekte und ein äußerst weiches Bokeh hatte und die Story zunächst marginal schien, sich jedoch mit solch ungeahnter Präzession zu einem epischen Lebenswerk entwickelte, dass ich jetzt noch Gänsehaut bekomme.
Leider war's nur ein Traum... und in dem Moment, in dem ich die Augen aufschlug, war er auch schon weg. Ausgelöscht. Unwiederbringlich. Das ist dann wohl der Unterschied zwischen Schlafen und Wachen. Letzteres lässt Dinge mit einem einfachen Augenaufschlag nicht spurlos verschwinden.
In seinen Träumen aufzuwachen wäre manchmal sicher angenehmer, als die wahrhaftige Alternative. Doch manchmal sind Träume so verstörend, dass man sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich aufzuwachen. Nicht, dass es mir gerade so ergangen wäre, aber in einer Mischung aus Arbeitserschöpfung, Verdauungsmüdigkeit und den schweren Knochen, die das heutige 2-Stunden-Training zurückgelassen hat, lag ich noch vor wenigen Momenten komatös doch zeitgleich sicher unglaublich anmutig auf meinem Bett und hatte einen Film im Kopf. Ich weiß noch genau, dass im Hintergrund "Fresh Blood" von den Eels lief, der Kameramann einen Faible für eigenwillige Unschärfeeffekte und ein äußerst weiches Bokeh hatte und die Story zunächst marginal schien, sich jedoch mit solch ungeahnter Präzession zu einem epischen Lebenswerk entwickelte, dass ich jetzt noch Gänsehaut bekomme.
Leider war's nur ein Traum... und in dem Moment, in dem ich die Augen aufschlug, war er auch schon weg. Ausgelöscht. Unwiederbringlich. Das ist dann wohl der Unterschied zwischen Schlafen und Wachen. Letzteres lässt Dinge mit einem einfachen Augenaufschlag nicht spurlos verschwinden.
Mr.Edding - 13. Nov, 23:45





















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