Makro-Maniac...
Zu meinem Geburtstag wollte ich mich ja selbst beschenken. Habe ich gewissermaßen auch, so häppchenweise zumindest. Das erste Päckchen ist gestern schon angekommen, nämlich mein nagelneuer Makroaufsatz. Der war mit knapp 50 Euro gar nicht mal so teuer, liefert aber phänomenale Ergebnisse. Preis/Leistung stimmen also und es ist einfach faszinierend in diese (neue) Welt der Fotografie einzutauchen. Mein erstes, spontanes Experiment von heute Nachmittag möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:
Wer's nicht gleich erkannt haben sollte: Das ist die winzige (3-4 Millimeter) Öffnung einer Injektionsnadel, durch die sich ein kleiner Wassertropfen quetscht. Schon das Schießen der Fotos hat wahnsinnigen Spaß gemacht, aber vom Ergebnis war ich dann selbst total erstaunt. Mit meinem "Tamron 28-75mm 1:2.8" werden die Bilder extrem scharf und der Makroeffekt ist schon ganz ordentlich. Besonders gefallen mir hier die Unschärfe, das Bouquet und die leichte Vignettierung.
Mein nicht allzu lichtstarkes aber dafür brennweitenextremes "Tamron 55-200mm 1:4-5.6" schießt in Sachen "Nähe" den Vogel dann aber noch deutlicher ab. Ein wahnsinniges Makro; man beachte die Oberflächenstruktur der sonst sehr glatt wirkenden Nadel. Zwar ist es sehr heikel bei dieser Vergrößerung noch eine einigermaßen knackige Schärfe einzufangen, da der Fokus-Spielraum mit zunehmender Brennweite sinkt, aber das Ergebnis kann sich in meinen Augen dann doch sehen lassen. Ich glaube, da werde ich in nächster Zeit mal anständig experimentieren und austesten, was noch so möglich ist! :-)
Wer's nicht gleich erkannt haben sollte: Das ist die winzige (3-4 Millimeter) Öffnung einer Injektionsnadel, durch die sich ein kleiner Wassertropfen quetscht. Schon das Schießen der Fotos hat wahnsinnigen Spaß gemacht, aber vom Ergebnis war ich dann selbst total erstaunt. Mit meinem "Tamron 28-75mm 1:2.8" werden die Bilder extrem scharf und der Makroeffekt ist schon ganz ordentlich. Besonders gefallen mir hier die Unschärfe, das Bouquet und die leichte Vignettierung.
Mein nicht allzu lichtstarkes aber dafür brennweitenextremes "Tamron 55-200mm 1:4-5.6" schießt in Sachen "Nähe" den Vogel dann aber noch deutlicher ab. Ein wahnsinniges Makro; man beachte die Oberflächenstruktur der sonst sehr glatt wirkenden Nadel. Zwar ist es sehr heikel bei dieser Vergrößerung noch eine einigermaßen knackige Schärfe einzufangen, da der Fokus-Spielraum mit zunehmender Brennweite sinkt, aber das Ergebnis kann sich in meinen Augen dann doch sehen lassen. Ich glaube, da werde ich in nächster Zeit mal anständig experimentieren und austesten, was noch so möglich ist! :-)
Mr.Edding - 27. Jun, 19:47














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