Was Frauen Wollen: Arschlöcher...?
Ein interessantes Mensagespräch forderte heute Mittag nicht nur meine grauen Zellen, sondern förderte gleichzeitig den inneren Konflikt, mit dem sich Singlemänner wie ich immer wieder herumschlagen müssen.
Klärende Gespräche
Da saß also heute dieses durchaus schnuckelige Erstsemestermädel am Tisch bei meinen Drittsemesterkollegen Mister H., Mister A. und Mister BB, als ich auftauchte und sofort vom Gespräch zwischen H. und der süßen weiblichen Erscheinung erfasst wurde. Sie hätte neuerdings irgendwie Probleme mit ihrem Freund (irgendwas in die 20), der laut ihren Aussagen den Charme eines 8-Jährigen versprühen würde. Zu kindisch, zu soft, einfach ein absolutes Weichei. "Ich komm mir vor wie die Ziehmutter, mit so was will man doch nicht ins Bett!"
Harte Fakten
Interessanter Punkt, wie ich fand und stocherte natürlich nach. Auf meine Frage, was sie sich denn dann unter einem echten Mann vorstelle, antwortete sie mir mit klaren Worten: "Ein echter Mann muss groß, stark und behaart sein. Kein Schwächling, ein Mann zum Anlehnen, der einen beschützt. Und ein Arschloch!"
Ein Arschloch also. Ist es wahr? Wünschen sich Frauen wirklich ein Arschloch? Auf diese Frage antwortete sie mir wiederum entschieden aufrichtig: "Ja. Nette Kerle sind ja schön und gut, aber nix für auf die Dauer. Es soll ja kein richtiges Arschloch sein, aber einer, der auch mal auf den Tisch haut!"
Die nachdenkliche Phase
Irgendwie lässt mich diese Mensa-Message doch ins Grübeln kommen. Bislang war ich in meinem Leben immer nur Frauen begegnet, die einen "lieben" Kerl wollten. Jedoch stellten sich diese nach einiger oder auch mal längerer Zeit als beziehungsunfähige oder einfach nur dumme, zickige Weiber heraus. Was also tun, um an die richtig starken Frauen ranzukommen, wenn man nicht gerade aussieht wie Brad "fucking" Pitt? Zum Arschloch werden? Wie definiert sich Arschloch eigentlich? Hirnlose, narzisstische und chauvinistische Analphabetenprolls, dienicht lange fragen, sondern der Frau das dicke Ding einfach in den Mund schieben? überwiegend das machen, was sie wollen?
Oder ist das moderne frauenfreundliche Arschloch von heute ein nach Außen hin selbstbewusster, leicht machohafter, großer, starker und eventuell behaarter Kerl, der einen weichen Kern hat, aber trotzdem zu jeder passenden Gelegenheit seinen Willen durchsetzt!?
Gebt mir die Antwort!
Heute sind also einmal besonders meine weiblichen Leser (falls vorhanden) gefragt, denn die müssen es ja wissen: Als Mann Anfang 20 ist man ja gerade in der Balzzeit beständig darum bemüht, einen guten Eindruck beim weiblichen Geschlecht zu hinterlassen. Doch der innere Konflikt bleibt bestehen: Ist man nun besser "nett", "verständnisvoll" und "immer da", auch mit der absurden und dennoch gegenwärtigen Aussicht, dass man irgendwann nur der "gute Freund" ist, oder ist man das Arschloch, das ein klein wenig selbstsüchtig durch die Frauenwelt spaziert und sich halt grad nimmt, was geht und auch ansonsten macht, was es will und den "Bestimmer" raushängen lässt?
Schwere Entscheidung also: "Undank“ oder "schlechter Ruf"!? ;-)
Hoffe auf Antworten,
Eddy… seines Zeichens "nettes Arschloch"! ;-)
Klärende Gespräche
Da saß also heute dieses durchaus schnuckelige Erstsemestermädel am Tisch bei meinen Drittsemesterkollegen Mister H., Mister A. und Mister BB, als ich auftauchte und sofort vom Gespräch zwischen H. und der süßen weiblichen Erscheinung erfasst wurde. Sie hätte neuerdings irgendwie Probleme mit ihrem Freund (irgendwas in die 20), der laut ihren Aussagen den Charme eines 8-Jährigen versprühen würde. Zu kindisch, zu soft, einfach ein absolutes Weichei. "Ich komm mir vor wie die Ziehmutter, mit so was will man doch nicht ins Bett!"
Harte Fakten
Interessanter Punkt, wie ich fand und stocherte natürlich nach. Auf meine Frage, was sie sich denn dann unter einem echten Mann vorstelle, antwortete sie mir mit klaren Worten: "Ein echter Mann muss groß, stark und behaart sein. Kein Schwächling, ein Mann zum Anlehnen, der einen beschützt. Und ein Arschloch!"
Ein Arschloch also. Ist es wahr? Wünschen sich Frauen wirklich ein Arschloch? Auf diese Frage antwortete sie mir wiederum entschieden aufrichtig: "Ja. Nette Kerle sind ja schön und gut, aber nix für auf die Dauer. Es soll ja kein richtiges Arschloch sein, aber einer, der auch mal auf den Tisch haut!"
Die nachdenkliche Phase
Irgendwie lässt mich diese Mensa-Message doch ins Grübeln kommen. Bislang war ich in meinem Leben immer nur Frauen begegnet, die einen "lieben" Kerl wollten. Jedoch stellten sich diese nach einiger oder auch mal längerer Zeit als beziehungsunfähige oder einfach nur dumme, zickige Weiber heraus. Was also tun, um an die richtig starken Frauen ranzukommen, wenn man nicht gerade aussieht wie Brad "fucking" Pitt? Zum Arschloch werden? Wie definiert sich Arschloch eigentlich? Hirnlose, narzisstische und chauvinistische Analphabetenprolls, die
Oder ist das moderne frauenfreundliche Arschloch von heute ein nach Außen hin selbstbewusster, leicht machohafter, großer, starker und eventuell behaarter Kerl, der einen weichen Kern hat, aber trotzdem zu jeder passenden Gelegenheit seinen Willen durchsetzt!?
Gebt mir die Antwort!
Heute sind also einmal besonders meine weiblichen Leser (falls vorhanden) gefragt, denn die müssen es ja wissen: Als Mann Anfang 20 ist man ja gerade in der Balzzeit beständig darum bemüht, einen guten Eindruck beim weiblichen Geschlecht zu hinterlassen. Doch der innere Konflikt bleibt bestehen: Ist man nun besser "nett", "verständnisvoll" und "immer da", auch mit der absurden und dennoch gegenwärtigen Aussicht, dass man irgendwann nur der "gute Freund" ist, oder ist man das Arschloch, das ein klein wenig selbstsüchtig durch die Frauenwelt spaziert und sich halt grad nimmt, was geht und auch ansonsten macht, was es will und den "Bestimmer" raushängen lässt?
Schwere Entscheidung also: "Undank“ oder "schlechter Ruf"!? ;-)
Hoffe auf Antworten,
Eddy… seines Zeichens "nettes Arschloch"! ;-)
Mr.Edding - 24. Okt, 19:08









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