Latenter Rassenhass in den USA...
Ist euch das auch in den letzten Tagen aufgefallen?
Sicher, New Orleans steht unter Wasser, ein neues Atlantis liegt in greifbarer Nähe, aber warum zum Teufel schaffen es die Amis nicht, den Menschen dort zu helfen?
Katastrophale Zustände
Seit fünf Tagen paddeln sie in Schlauchbooten durch ihr Hab und Gut, verharren neben den vor sich hinwesenden Leichen ihrer Angehörigen auf Brücken und Dächern, die noch nicht vor lauter Feuchtigkeit "Hurra" schreien, oder warten Stundenlang vor den notdürftig eingerichteten Hilfslagern auf Benzin und Trinkwasser.
Als vor einiger Zeit dieser schreckliche Tsunami am anderen Ende der Welt wütete, da schafften es unsere amerikanischen Freunde doch tatsächlich, innerhalb von nur zwei kurzen Tagen sich so unglaublich mobil zu machen, dass sie dazu in der Lage waren, die Menschen dort mit, aus Flugzeugen abgeworfenen, saftigen „Care – Paketen“ zu versorgen.
Und nun? Ich wiederhole es nochmal: Der Tsunami, von dem hier die Rede ist, war am anderen Ende der Welt zugange. Im eigenen Land betteln nun abgehalfterte Ex – Präsidenten - nach einem noch schlimmeren „Hurrican“ - um die Spendenmithilfe aus den Reihen der US-Bürger und die oft gepriesene Army hat in erster Linie dafür Sorge zu tragen, dass sich die armen Schweine in New Orleans nicht gegenseitig abmurksen. Anarchie, Plünderungen, Vergewaltigungen, sowie Mord und Totschlag auf den Straßen gehören zur neuen "Orleaner" - Tagesordnung. Dazwischen reihen sich Soldaten, die im "Kriegsgebiet" nach geltendem Kriegsrecht auch auf Zivilisten schießen dürfen und bis an die Zähne bewaffnete Polizisten in gepanzerten Wägen.
Anstatt den Leuten zu helfen, wird also in erster Linie im Rahmen der "Sicherheit" Geld verschwendet. Man fragt sich wirklich, woher unser verbal inkontinenter Freund George W. Bush das viele Geld hernimmt, um Länder am Arsch der Welt anzugreifen bzw. wegzubomben, es aber dann nicht einmal zusammen bringt etwas für die eigenen Landsmänner flüssig zu machen.
"Rassismus - Wie? Was soll das denn sein?"
In meinen Augen ist die Antwort genauso einfach, wie erschreckend. Da hinten leben doch nur SCHWARZE!
Ach, ihr findet diese Behauptung zu hart? Na dann passt heute Abend in der Tagesschau oder wo auch immer bitte mal ein wenig genauer auf. Ihr werdet mit Sicherheit nicht viele Weißbrote in Schlauchbooten sehen oder weiße Mitbürger, die um ihre Verwandten trauern und bittere Tränen vergießen. Ihr werdet am seltensten die "Weißen" plündern oder weiße Mütter neben den Leichen der weißen Ehemänner kauern sehen. Gibt man sich die TV-Bilder wird eines klar: Zu mindestens 90 Prozent erscheinen arme, schwarze Amerikaner auf dem Bildschirm, die allein gelassen von der übrigen "amerikanischen" Welt im Wasser ertrinken, am Dreck ersticken und bald von Seuchen dahin gerafft werden, wenn nicht endlich was passiert.
Latenter Rassismus in den USA ist also immer noch vorhanden. Wer Gleichberechtigung sucht, wird sie dort sicher nicht finden. Und das alles nur aufgrund verschiedener Hautfarben?
Wann werden diese verqueren Köpfe endlich begreifen, dass auch diese Menschen nur mit Wasser kochen, die gleiche Luft atmen wie alle anderen auf dieser Erde, und ebenso große schwarze Haufen fabrizieren, wie Weiße.
Die Zukunft...
Brauchts abschließend eigentlich nur noch ein saftiges Erdbeben in San Francisco, bei dem einige Millionen Amerikaner drauf gehen und schon liegt dieser ärmliche Staat in meinen Augen komplett am Boden. Die lieben Gamudis aus den fernöstlichen Ländern haben dann endlich die Chance, mit Ross und Rundsäbel einzumarschieren und die Vereinigten Staaten zu übernehmen. Wäre doch ein leichtes, bei so altertümlichen Verhältnissen...
Sicher, New Orleans steht unter Wasser, ein neues Atlantis liegt in greifbarer Nähe, aber warum zum Teufel schaffen es die Amis nicht, den Menschen dort zu helfen?
Katastrophale Zustände
Seit fünf Tagen paddeln sie in Schlauchbooten durch ihr Hab und Gut, verharren neben den vor sich hinwesenden Leichen ihrer Angehörigen auf Brücken und Dächern, die noch nicht vor lauter Feuchtigkeit "Hurra" schreien, oder warten Stundenlang vor den notdürftig eingerichteten Hilfslagern auf Benzin und Trinkwasser.
Als vor einiger Zeit dieser schreckliche Tsunami am anderen Ende der Welt wütete, da schafften es unsere amerikanischen Freunde doch tatsächlich, innerhalb von nur zwei kurzen Tagen sich so unglaublich mobil zu machen, dass sie dazu in der Lage waren, die Menschen dort mit, aus Flugzeugen abgeworfenen, saftigen „Care – Paketen“ zu versorgen.
Und nun? Ich wiederhole es nochmal: Der Tsunami, von dem hier die Rede ist, war am anderen Ende der Welt zugange. Im eigenen Land betteln nun abgehalfterte Ex – Präsidenten - nach einem noch schlimmeren „Hurrican“ - um die Spendenmithilfe aus den Reihen der US-Bürger und die oft gepriesene Army hat in erster Linie dafür Sorge zu tragen, dass sich die armen Schweine in New Orleans nicht gegenseitig abmurksen. Anarchie, Plünderungen, Vergewaltigungen, sowie Mord und Totschlag auf den Straßen gehören zur neuen "Orleaner" - Tagesordnung. Dazwischen reihen sich Soldaten, die im "Kriegsgebiet" nach geltendem Kriegsrecht auch auf Zivilisten schießen dürfen und bis an die Zähne bewaffnete Polizisten in gepanzerten Wägen.
Anstatt den Leuten zu helfen, wird also in erster Linie im Rahmen der "Sicherheit" Geld verschwendet. Man fragt sich wirklich, woher unser verbal inkontinenter Freund George W. Bush das viele Geld hernimmt, um Länder am Arsch der Welt anzugreifen bzw. wegzubomben, es aber dann nicht einmal zusammen bringt etwas für die eigenen Landsmänner flüssig zu machen.
"Rassismus - Wie? Was soll das denn sein?"
In meinen Augen ist die Antwort genauso einfach, wie erschreckend. Da hinten leben doch nur SCHWARZE!
Ach, ihr findet diese Behauptung zu hart? Na dann passt heute Abend in der Tagesschau oder wo auch immer bitte mal ein wenig genauer auf. Ihr werdet mit Sicherheit nicht viele Weißbrote in Schlauchbooten sehen oder weiße Mitbürger, die um ihre Verwandten trauern und bittere Tränen vergießen. Ihr werdet am seltensten die "Weißen" plündern oder weiße Mütter neben den Leichen der weißen Ehemänner kauern sehen. Gibt man sich die TV-Bilder wird eines klar: Zu mindestens 90 Prozent erscheinen arme, schwarze Amerikaner auf dem Bildschirm, die allein gelassen von der übrigen "amerikanischen" Welt im Wasser ertrinken, am Dreck ersticken und bald von Seuchen dahin gerafft werden, wenn nicht endlich was passiert.
Latenter Rassismus in den USA ist also immer noch vorhanden. Wer Gleichberechtigung sucht, wird sie dort sicher nicht finden. Und das alles nur aufgrund verschiedener Hautfarben?
Wann werden diese verqueren Köpfe endlich begreifen, dass auch diese Menschen nur mit Wasser kochen, die gleiche Luft atmen wie alle anderen auf dieser Erde, und ebenso große schwarze Haufen fabrizieren, wie Weiße.
Die Zukunft...
Brauchts abschließend eigentlich nur noch ein saftiges Erdbeben in San Francisco, bei dem einige Millionen Amerikaner drauf gehen und schon liegt dieser ärmliche Staat in meinen Augen komplett am Boden. Die lieben Gamudis aus den fernöstlichen Ländern haben dann endlich die Chance, mit Ross und Rundsäbel einzumarschieren und die Vereinigten Staaten zu übernehmen. Wäre doch ein leichtes, bei so altertümlichen Verhältnissen...
Mr.Edding - 3. Sep, 18:13









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