Sonntag, 15. Januar 2012

Winter 2012...

Endlich ein wenig Winter, endlich ein wenig Schnee, endlich ein wenig Sonne: Nix wie raus und das Weihnachtsgeschenk ausgiebig testen, das ich mir zu X-Mas 2011 selbst gemacht habe. Mein neues Fisheye, Walimex Pro 8 mm 1:3.5, macht sich an der Canon 7D wirklich erstaunlich gut. :-)

Und das Erlebnis ist wahnsinnig fesselnd, handelt es sich doch um die reinste analoge Erfahrung. Kein Autofokus hilft, Schärfe und Blende müssen direkt am Objektiv geregelt werden, die Verschlusszeit wähle ich manuell über die Cam. Fotografie in reiner Form, unverbraucht, zeitlos und wesentlich bewusster als alles bisherige. Hier ein paar Ergebnisse der heutigen Session:

Dienstag, 27. Dezember 2011

Jahresrückblick 2011...

Lange hab ich überlegt, ob ich heuer überhaupt einen Jahresrückblick verfasse. Rückblicke sind meist sehr persönlich und mit zunehmendem Alter und zunehmender Präsenz in der Öffentlichkeit, wird einem der Begriff Privatsphäre wieder wichtiger. Vielleicht ein Grund, warum auf "eddys welt" 2011 ungewöhnlich wenig passiert ist. Wenn ich mich durchklicke, waren es im ganzen Jahr nur zehn Einträge. Unrühmlich für jemanden, der sich früher als "Blogger" bezeichnet hat. Doch verständlich, wenn man mich und meinen beruflichen Hintergrund kennt. Und so soll der Jahresrückblick auch starten: Mit der Arbeit.


"Oh, it's a dirty job. But someone's gotta do it."

Seit November vergangenen Jahres hat er mich also so richtig. Der Beruf im großen Pressehaus, die Arbeit hinter und fernab des Schreibtisches, was nach wie vor das Spannendste und Beste daran ist. In dieser Hinsicht war 2011 ein grandioses, ein abwechslungsreiches, ein emotionales und sehr schreibintensives Jahr. Ich war nah am Menschen, nah an den Geschichten. Teilweise zu nah, aber daraus lernt man als junger Journalist. Man lernt die Leute kennen, die Mechanismen, beginnt zu hinterfragen.

So sind in den vergangenen zwölf Monaten doch einige Geschichten zusammen gekommen. Alles in allem werden's bis Jahresende wohl rund 150 Veröffentlichungen sein; Kurzmeldungen und Kleingedöns nicht mitgerechnet. Vieles war "business as usual", auf die eine oder andere Story bin ich aber sogar ein wenig stolz. In meiner Kulturzeit waren es wohl die lang recherchierte Sonderseite über junge Jazz-Studenten in Nürnberg, das Interview mit Claudia Koreck und mein erstes Mal bei "Rock im Park", mit dazu gehörigem Kurz-Report. Im Lokalen Nürnberg ging's dann erst richtig los: Guerilla-Gärtner, Geo-Cacher, Wikinger und Cowboys in der Großstadt, verrückte Star-Wars-Fans. Alles dabei. Dazu diese Geschichte über das Mädchen mit Down-Syndrom und die tiefgehende Vor-Ort-Reportage bei der drogenabhängigen und verarmten Nürnberger Straßen-Jugend, deren einzig existierender Rückzugsort aufgrund von finanziellen Engpässen geschlossen werden musste.

Es waren diese Geschichten, draußen bei Betroffenen, vor Ort in einer verdreckten Bude, umringt von zwei Junkies, fünf Hunden und dem Duft von Bierdunst und kaltem Zigarettenrauch, die einen auch nach Feierabend beschäftigten. Wie jüngst auch die Geschichte über 23 Flüchtlinge, die momentan im Neumarkter Landkreis als Asylbewerber in einer kleinen Pension leben, die von den Gräueltaten eines menschenverachtenden Regimes berichten, von Verfolgung und körperlicher Misshandlung. Pure Realität, ungeschönt, manchmal so intensiv, dass es einem den Magen umdreht, doch dann auch wieder herrlich schön, wie das Leben nun mal sein kann. Aus diesem Blickwinkel gibt's in Sachen "Job" eigentlich nur einiges zu sagen: Ich freu mich auf 2012.


"Oh, it's a dirty game. But someone's gotta play it."

Kommen wir nach all den eher ernsten Themen zu den schönen Dingen des Lebens. Wer Geld verdient, der mag es gelegentlich auch ausgeben, sinnvoll investieren. So gab es auch 2011 einige Neuanschaffungen, die sich rückblickend mehr als gelohnt haben. Darunter zig Games, herausragende Filme und Musik, die das Jahr begleiteten. Um das Ganze abzukürzen, kopiere ich an dieser Stelle eine Art der Präsentation, die ich mit lobendem Hinweis auf den Urheber in dieser Form einfach frech übernehme...


Game des Jahres:


Für viele vielleicht überraschend, aber nach Abwägung aller Pros und Contras bleibt unterm Strich der dunkle Ritter. Weil mich "Batman – Arkham City" über Tage gefesselt hat, weil es nie langweilig wurde, mich angetrieben hat wirklich jedes Rätsel zu lüften, jedes Geheimnis zu entdecken und jeden Winkel zu erkunden. Dazu grandiose Charaktere und eine tolle Geschichte. Rundum gelungen, motivierend, kreativ und ausgereift. Mein Favorit!

Auch gut: Anfang des Jahres noch "CoD: Black Ops", natürlich nur wegen des Multiplayers (die Solo-Kampagne habe ich bis heute nicht durchgespielt); "Bulletstorm"; "Gears of War 3"; "Resistance 3"; "Uncharted 3" und "L.A. Noire".


Game-Flop des Jahres:


Ganz klar, der Duke hat's verkackt. Oder besser gesagt: Gearbox hat's verkackt. So funktioniert der Duke einfach nicht. Man kann kein Oldschool-Game den "neuen Regeln" der Shooter aussetzen. Wo sind bitte die Medi-Packs, wo sind die übermenschlichen Waffen und Kanonenfutter-Gegner? Stattdessen Ideenlosigkeit, miese Grafik, zu lange Ladezeiten, unfair schwere Stellen und zu allem Überfluss diese allgegenwärtige Selbstheilung und der unsinnige Umstand, dass man als Duke nur zwei (!!!) Waffen mitnehmen kann. Hello ? Fuck you! Und Jetpacks gab's auch nicht. Scheißgame. Dann lieber gleich "Serious Sam 3". Die stehen wenigstens dazu! ;-)


Album des Jahres:


Musikalisch war heuer einiges geboten. So viel, dass es mir gerade schwer fällt, einen klaren Favoriten auszumachen. Gemessen daran, wie oft das Teil im Auto, am PC und im iPod rauf und runter dudelte, ist's dann aber doch recht deutlich: "Social Distortion - Hard Times And Nursery Rhymes". An Mike Ness führte 2011 einfach kein Weg vorbei.

Auch gut, wenngleich nicht alles 2011 erschien, aber halt in diesem Jahr verstärkt Gehör fand: "Limp Bizkit - Gold Cobra"; "3 Doors Down - Time Of My Life"; "K.I.Z. - Urlaub fürs Gehirn"; "Blink 182 - Neighborhoods"; "Charles Bradley - No Time for Dreaming"; "Country Strong OST"; "Tron Legacy OST"; "Times Of Grace - The Hymn Of A Broken Man"; "Five Finger Death Punch - American Capitalist" und "Blood for Blood - Outlaw Anthems". Musikalische Enttäuschungen gab's 2011 keine.


Film des Jahres:


Da ich auch 2011 sehr selten im Kino war, kann ich hier nur die Blu-Ray-Heimkino-Auswertung bieten. Ohne große Umschweife oder Erklärungen gibt's auch hier einen mehr oder weniger klaren Favoriten: "Planet der Affen - Prevolution". Einfach ganz großes Kino. Unbedingt anschauen.

Auch verdammt gut: "Australia"; "Avatar"; "Black Swan"; "Copout"; "Country Strong"; "Crazy Heart"; "Der Plan"; "Drive Angry"; "Einfach zu haben"; "Fast & Furious 5"; "Green Lantern"; "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"; "Ich bin Nummer vier"; "Machete"; "Paul"; "RED"; "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt"; "Sucker Punch"; "The Losers"; "Tron: Legacy" und "True Grit". Scheißfilm des Jahres: "Rubber". Einfach aus "reiner Willkür"! ;-)


Bücher und Comics: Gab's 2011 leider nicht viele. Keine Zeit! Ausgelesen und für gut befunden: "John Niven – Kill Your Friends (Roman)", "Simon Beckett – Leichenblässe (Roman)" und "Stephen King – American Vampire Vol. 1 und 2 (Graphic Novel von DC Vertigo)".

Vernünftigste Anschaffung des Jahres: Auf technischer Seite wohl ganz klar das smarte iPhone. Nicht, weil man damit so schön spielen kann, sondern weil es im beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Die neuesten Nachrichten immer dabei, Zugriff auf Internet und E-Mail von unterwegs sowie die Apps für Google-Maps und VAG machen es für mich zum nützlichsten Begleiter überhaupt.

Auch nützlich, vor allem für den Beruf: Digitales Diktiergerät von Olympus, Canon 600D als kleine Back-Up-Cam.

Unvernünftigste Anschaffung des Jahres: Mein Full-HD-Beamer "Sanyo PLV-Z800". Hätte es sicher nicht gebraucht, dieses weiße Monstrum mit seinem 1200 ANSI Lumen und dem 10.000:1-Kontrast, aber Heimkino und Zocken in 1080p auf einer 2-Meter-Bilddiagonalen? Nie wieder anders, definitiv! ;-) Und preislich ein Schnäppchen, weil kurzzeitig um fast 50% reduziert. Danke Amazon. Da muss man einfach zuschlagen.

Auch nice: Meine Sennheiser HD 558 Stereo Kopfhörer, damit man beim medialen Vergnügen die Nachbarn nicht mit Kriegsgeräuschen belästigt! ;-)


"Oh, it's a dirty life. But someone's gotta live it."

Eigentlich, zum Ausklang, käme hier jetzt nun der persönliche Teil, der umfassendste Teil. Doch aus Rücksicht meinen (wenigen) Lesern gegenüber, klammern wir das 2011 einfach mal großzügig aus. Ohnehin gäbe es da bei anderen Personen wesentlich mehr zu berichten. Alles nicht so wild 2011. Klar gab's auch bei mir wie immer Höhen und Tiefen. Menschen haben mich enttäuscht oder positiv überrascht, manche Nachwehe aus dem Jahr 2010 war auch 2011 noch präsent, noch spürbar. Neuer Trouble ließ nicht lange auf sich warten.

Aber es gab auch schöne Begebenheiten. Vertrautes und Neues wusste zu begeistern. Durch manches hat man sich durchbeißen müssen, ging gestärkt oder zumindest mit der Erkenntnis daraus hervor, es beim nächsten Mal anders anzupacken. Freundschaften standen einige Male im Fokus. "It's time to prove to your friends, that you're worth a damn." Dazwischen Tränen der Freude und der Trauer. Rundum turbulent, selten still, immer Action, wenig Zeit für Ruhe. Vielleicht sollte das auch ein einziger guter Vorsatz für 2012 sein. Prioritäten neu ordnen, die innere Mitte finden, das Gleichgewicht wieder herstellen, Wichtiges würdigen, Unwichtiges einfach weglassen, direkt, ohne Gnade.

Klingt nach einem Plan. Gehen wir's also an. In diesem Sinne wünsche ich allen verbliebenen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr. Stay tuned. :-)

Freitag, 9. Dezember 2011

Helden - Bekenntnisse eines Gears-of-War-Fanboys...

Ich würde ja wirklich zu gerne von mir behaupten, dass ich ein eingefleischter Gamer bin. Einer der Verrückten, die schon mit elf ihren eigenen Amiga aufgebohrt oder endlose Abende mit Mario und Sonic auf diversen Steinzeitkonsolen verzockt haben; damals, als man die klobigen Dinger noch über den Antennenanschluss betreiben musste. Zu meinem großen Bedauern muss ich allerdings gestehen, dass ich nie einer von "denen" war. Ich hatte nur einen gebrauchten Gameboy. Und einen Uralt-PC, auf dem "Duke Nukem 3D" gerade so lief. Und irgendwann eine Playstation 1, auf der Lara umherhüpfte oder Zombies schlurften. Auch die setzte irgendwann Staub an. Genau wie mein Drang einen Controller in die Hände zu nehmen. Bis zu dieser schicksalshaften Nacht im Januar 2008. Ein Blick zurück.

Es ist kalt. Draußen. Nacht. Tiefster Winter. Für hessische Verhältnisse liegt abartig viel Schnee. In einer kleinen, wohlig warmen Altbauwohnung in Darmstadt sitzen zwei junge Männer. Studienkollegen. Freunde. Der Röhrenfernseher, der den sonst dunklen Raum in flimmerndes Licht taucht, hat schon bessere Zeiten erlebt. In der Luft liegt der Duft von Fertigpizza, abgestandener Cola, Bier, Snickers, Rauch und Hasenscheiße. Die röhrende Xbox 360 ist lauter als die leisen Fernsehlautsprecher, die den Sound des Kettensägenbajonetts beinahe flüstern. Dann reißt ein Siegesschrei die sonst stille Nacht in Fetzen: "JAAAAAAARRRR!" Nur Sekunden später knarzen die alten Holzdielen. Eine junge Frau steht in der Tür. Sie sieht mitgenommen aus, ihr Haar ist zerzaust, der übergroße Pyjama sitzt schief. Sie: "MANN!!! Morgen is Uni, verdammt, macht doch mal leiser!" Wir: "Hau ab! Mensch Mädel, wir haben hier nen Auftrag!" Sie: "Ach, ihr Zwei spinnt doch!"


So oder so in der Art, unter Berücksichtigung literarischer Freiheiten, hat sich das damals abgespielt, als ich nach Jahren der Abstinenz wieder einen Controller in Händen hielt. Heiß gemacht hatte mich ein Trailer und das Versprechen eines Freundes, dass ich es nicht bereuen würde. Rund neun Stunden später lag der Endgegner am Boden, die Xbox durfte endlich abkühlen und zwei Überlebende sahen draußen in der frischen Luft die Sonne aufgehen. Eine Siegerzigarre hat seitdem nie wieder so gut geschmeckt.

Was in den Jahren darauf folgte, war mein persönliches Revival der Spielkultur. Erst wurde eine 360 gekauft, dann nach und nach mehr Spiele. Gute Spiele, die über Stunden, Tage, Wochen fesselten.

Doch nichts hat seitdem dieses erste Erlebnis mit einem hierzulande nach wie vor indizierten Shooter emotional toppen können. Nicht, weil dieser Shooter so individuell wäre, so innovativ oder gar narrativ wertvoll. Es bedarf schon eines speziellen Humors, über Stunden auf den gestählten Rücken eines Steroid-Opfers zu glotzen, das mit perverser Kriegsmaschinerie durch eine Welt voller Brauntöne stolpert, nur um potthässlichen Monster-Abschaum zu zerlegen. Vielmehr war es die faszinierende Tatsache, diesen gamegewordenen Actionfilm gemeinsam zu bezwingen. Und das am besten in der Königsdisziplin, dem höchsten Schwierigkeitsgrad: Insane. Um auf dieser Stufe überhaupt Erfolg haben zu können, muss man die Spielmechanik verinnerlichen, die jeweilige Situation schnell erfassen und sich ausgefeilte Taktiken aneignen. So hangelt man sich von Tür zu Tür, von Deckung zu Deckung, immer zusammen, immer absichernd, mal Rücken an Rücken, mal den Gegner flankierend, aber stets nah beieinander, um im Fall der Fälle den Arsch des Mitstreiters im letzten Augenblick noch retten zu können. Nach Stunden spielt man wie in Trance, nur das eine Ziel vor Augen, den Erfolg zu holen. Der Achievement-Sound wird zur Erlösung.

Gut drei Jahre später befinden wir uns in der Gegenwart. Die Altbauwohnung in Darmstadt wird längst nicht mehr von den einstigen Siegesschreien erfüllt. Die Wege haben sich getrennt. Die Spiele, die sind allerdings geblieben. Und auch wenn die beiden jungen Männer von damals eine Entfernung von Hunderten Kilometern trennt, sind sie immer noch Freunde. Bessere denn je. Womit wir zum Schluss auch endlich beim Thema wären. Beschäftigt haben mich auch 2011 viele Spiele. Es waren großartige dabei. Bulletstorm, Batman: Arkham City, Uncharted 3, Resistance 3, nur um ein paar zu nennen. Doch eines hat sie wieder einmal alle getoppt; und das aus rein emotionalen Gründen: "Gears of War 3".

Selten schafft es ein Spiel, mich derart einzunehmen. Gears 3 hat es geschafft. Es hat mich gut zwölf Stunden vor der Leinwand gehalten, von der ersten bis zur letzten Minute. Ohne Unterbrechung. Und das zur Abwechslung mit einer tiefgehenden Geschichte, einer bunteren Spielwelt und Momenten, die gleichermaßen zu Tränen der Trauer und der Freude rührten. Dies schaffen wirklich nur ganz wenige Games. Ein durchaus würdiger Abschluss einer grandiosen Spiele-Trilogie, wahrlich. Doch mein persönlicher, großer Spiele-Moment in diesem Jahr wird erst noch kommen. Er kommt dann, wenn die Helden von einst wieder vereint sind und nebeneinander auf der Couch sitzen. Wenn erneut der Duft italienischer Teigscheiben und bayerischer Hopfenkaltgetränke in der Luft liegt. Wenn die 360 röhrt, die Lancer rattern und die weißen Controller fest in den Händen liegen. Denn da steht noch was aus. Zum dritten Mal. Ein Auftrag. Insane.

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Dieser kleine Text entstand ursprünglich als Gastbeitrag für den Adventskalender 2011 auf polyneux.de. Doch angesichts dessen, was kommendes Wochenende auf mich wartet, kann das auch durchaus als Teaser für die letzte Schlacht dienen. Brüder... bis zum Ende! ;-)

Sonntag, 27. November 2011

Ein schönes Gefühl...

Dinge vollenden, zu Ende bringen, zum Guten wenden, vielleicht. Womöglich auch nur der befreiende Moment, etwas geschafft zu haben, fertig zu sein... oder in einem Wort: Done!

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